Bürgerbefragung · Vertiefte Auswertung

Musterkommune

2025

Das Wichtigste in Kürze

541
Teilnehmende
7,4 %
Rücklaufquote
3,45
Gesamtdurchschnitt
69 %
Zufriedenheitsquote
16,4 %
Umzugsbereitschaft

Von rund 7.300 Einwohnerinnen und Einwohnern haben sich 541 an der Befragung beteiligt (Rücklaufquote 7,4 %). Die Gesamtzufriedenheit liegt bei 3,45 von 5 Punkten. Am besten bewertet wird der Bereich Verwaltung (Ø 3,80), das größte Verbesserungspotenzial liegt bei Kultur (Ø 3,16). Im Vergleich mit den übrigen teilnehmenden Kommunen hebt sich besonders ÖPNV-Angebot positiv ab (+1,32). Den größten Rückstand zeigt Breitbandausbau (-0,46).

31 %
Interaktionsquote
1.180Rückmeldungen
Wie aktiv war die Beteiligung?
Neben den Bewertungen haben uns 1.180 Rückmeldungen in den Freitextfeldern erreicht – das entspricht einer Interaktionsquote von 31 %. Ein hoher Wert zeigt: Die Bürgerinnen und Bürger haben sich die Zeit genommen, der Gemeinde konkret etwas mitzuteilen.

Wer geantwortet hat

Zusammensetzung der Teilnehmenden

Altersgruppen

25–44 Jahre38 %
45–64 Jahre38 %
65 Jahre und älter18 %
Unter 25 Jahre5 %

Geschlecht

Männlich 64 %
Weiblich 33 %
Divers 4 %

Wohndauer

Seit meiner Geburt56 %
Seit mehr als 20 Jahren22 %
Seit 10–20 Jahren15 %
Seit 5–10 Jahren4 %
Seit weniger als 5 Jahren2 %
nicht wohnhaft im Ort2 %

Zufriedenheit nach Alter je Themenfeld

Ø je Themenfeld und Altersgruppe (Skala 1–5) – so sieht man, wo einzelne Altersgruppen stärker oder schwächer bewerten

unter 25
25–44
45–64
65+
Lebensqualität
3,4
3,5
3,6
3,6
Infrastruktur
2,9
3,1
3,3
3,4
Kultur
2,2
3,1
3,2
3,4
Demografie & Soziales
3,1
3,5
3,3
3,5
Wohnen
2,9
3,3
3,1
3,3
Verwaltung
3,1
3,7
3,9
3,9
weniger zufriedenzufriedener

Vergleich mit anderen Kommunen

Abweichung vom Durchschnitt der übrigen teilnehmenden Kommunen

ÖPNV-Angebot
+1,32
Digitale Verwaltungsangebote
+0,77
Erreichbarkeit der Verwaltung
+0,70
Informationen durch die Verwaltung
+0,64
Angebote für Senioren
+0,61
Bearbeitungstempo der Verwaltung
+0,60
Freundlichkeit der Verwaltung
+0,46
Freizeit- & Erholungsmöglichkeiten
+0,37
Beteiligung an Entscheidungsprozessen
+0,25
Wohnraumverfügbarkeit
+0,24
Qualität & Preise des Wohnangebots
+0,21
Ortsverbundenheit
+0,17
Bleibeabsicht
+0,12
Zustand Straßen, Gehwege & Radwege
+0,09
Pflege der Grünflächen
+0,09
Kinderbetreuung und Bildung
+0,08
Zugang zu Gesundheitsdiensten
+0,05
Lebensqualität (aktuell)
+0,03
Einkaufssituation
+0,02
Wohlfühlen vor Ort
+0,00
Sicherheitslage
−0,04
Entwicklung der Lebensqualität
−0,04
Wichtigkeit von Kultur
−0,16
Information über Kulturangebote
−0,20
Kulturelles Angebot
−0,23
Parkmöglichkeiten
−0,32
Breitbandausbau
−0,46

Abweichung vom Mittelwert der übrigen teilnehmenden Kommunen. Grün = besser, Rot = schlechter.

Die Themenfelder im Detail

Bewertung, Antwortverteilung und Bürger-Rückmeldungen je Bereich

LebensqualitätØ 3,5872 %

1 sehr unzufrieden2345 sehr zufrieden
Wohlfühlen vor Ort
Ø 4,07 · Vergleich 4,07+0,00
Bleibeabsicht
Ø 3,87 · Vergleich 3,75+0,12
Ortsverbundenheit
Ø 3,80 · Vergleich 3,63+0,17
Sicherheitslage
Ø 3,53 · Vergleich 3,56−0,04
Lebensqualität (aktuell)
Ø 3,36 · Vergleich 3,33+0,03
Entwicklung der Lebensqualität
Ø 2,84 · Vergleich 2,87−0,04
Verbundenheit mit dem Ort
Wie sehr die Menschen an ihrem Ort hängen – und wie wenige über einen Wegzug nachdenken.
Wollen im Ort bleiben 83,6 %
Denken über einen Wegzug nach 16,4 %
„Wohlfühlen vor Ort“ erreicht mit Ø 4,07 den höchsten Einzelwert der gesamten Befragung – ein starkes Fundament.
Was die Bürger dazu schreiben

Zuzug, Integration und Ortsidentität

Gemischt

Beim demografischen Wandel zeigen sich zwei Sorgen: dass junge Menschen nach dem Studium wegziehen und dass der dörfliche Zusammenhalt nachlässt. Mehrere Befragte nehmen den Zuzug als Herausforderung für das Miteinander wahr und wünschen sich mehr Integrationsangebote sowie ein aktives Management von Leerständen. Einzelne sehen den Ort demgegenüber gut aufgestellt.

„Die Gemeinde wird zunehmend anonym. Die Älteren sterben weg und die Zugezogenen haben oft nur wenig Interesse am Dorfleben."
„Große Herausforderung: Die Jugend zieht nach dem Studium oft weg."
12 Nennungen

InfrastrukturØ 3,2164 %48 %

ÖPNV-Angebot
Ø 3,73 · Vergleich 2,41+1,32
Pflege der Grünflächen
Ø 3,53 · Vergleich 3,44+0,09
Freizeit- & Erholungsmöglichkeiten
Ø 3,36 · Vergleich 2,99+0,37
Parkmöglichkeiten
Ø 3,20 · Vergleich 3,52−0,32
Einkaufssituation
Ø 3,15 · Vergleich 3,13+0,02
Zustand Straßen, Gehwege & Radwege
Ø 2,76 · Vergleich 2,67+0,09
Breitbandausbau
Ø 2,76 · Vergleich 3,22−0,46
Wo Handeln zuerst lohnt
Zufriedenheit und Abstand zu anderen Kommunen für jedes Infrastruktur-Thema.
VordringlichStärkenØ andere KommunenStraßen & WegeÖPNVFreizeitEinkaufenParkenBreitbandGrünflächenZufriedenheit →Abstand zum Vergleich →
Jeder Punkt ist ein Infrastruktur-Thema. Weiter rechts = zufriedener; weiter oben = besser als andere Kommunen. Themen im rot hinterlegten Feld links unten sind zugleich schwach bewertet und unter dem Schnitt – hier lohnt Handeln zuerst.
Was die Bürger dazu schreiben

Gastronomie und Treffpunkte im Ort

Negativ

Das mit Abstand häufigste Thema: Im Ort fehlen Wirtshäuser, Kneipen, Cafés und Biergärten – und damit Orte, an denen sich Jung und Alt treffen können. Mehrfach wird der Wunsch nach einem offenen Treffpunkt und der Nachnutzung leerstehender Lokale geäußert.

„Man kann nirgends hin und sich treffen. Es gibt keinen Treffpunkt für Jung und Alt."
„Es müsste mal wieder ein Betreiber für eine der leerstehenden Kneipen gefunden werden, damit man abends auch mal wieder weg kann im Ort."
19 Nennungen

Nahversorgung: Metzgerei und Geschäfte

Negativ

Viele vermissen eine ortsfeste Metzgerei; genannt werden außerdem Bäcker mit Sonntagsöffnung, ein Discounter, eine Drogerie und ein größeres Sortiment im Dorfladen. Wichtig ist den Befragten, dass Arzt, Apotheke und Post im Ort erhalten bleiben.

„Ein Arzt sollte erhalten bleiben. Und ein Metzger wäre auch wieder schön."
„Ortsfeste Metzgerei, längere Öffnungszeiten bei der Post, mehr Auswahl im Dorfladen."
14 Nennungen

Verkehr, Gehwege und Ortsdurchfahrt Hauptstraße

Negativ

Sehr konkrete Hinweise zur Verkehrssicherheit: Tempo 30 an der Engstelle der Hauptstraße, ein Parkverbot im oberen Bereich und Tempo 30 an der Kita. Gehwege und Nebenstraßen gelten vielfach als sanierungsbedürftig oder mit Hecken zugewachsen, Radwege fehlen. Parkende Paketzusteller-Fahrzeuge werden mehrfach als Problem benannt.

„Tempo 30 in der Hauptstraße an der Engstelle, Parkverbot im oberen Bereich – bei der Verengung besteht eine große Gefahrenzone."
„Gehwege sind mit Hecken zugewachsen, sodass ein Gehen zu zweit vielerorts nicht mehr möglich ist."
14 Nennungen

KulturØ 3,1663 %22 %

Wichtigkeit von Kultur
Ø 3,47 · Vergleich 3,63−0,16
Information über Kulturangebote
Ø 3,29 · Vergleich 3,49−0,20
Kulturelles Angebot
Ø 3,04 · Vergleich 3,26−0,23
Wichtigkeit und Zufriedenheit im Abgleich
Wie wichtig den Bürgern Kultur ist – und wie zufrieden sie mit dem Angebot sind.
112233445541146644Wichtigkeit von Kultur →Zufriedenheit →
Jede Blase bündelt Bürger mit gleicher Antwort, größere Blasen stehen für mehr Nennungen. Das hervorgehobene Feld rechts unten ist der Handlungsbereich: Kultur gilt als wichtig, die Zufriedenheit bleibt aber zurück. Das Kreuz markiert den Durchschnitt beider Fragen.
Kultur ist den Bürgerinnen und Bürgern spürbar wichtig (Ø 3,47), doch die Zufriedenheit mit dem tatsächlichen Angebot bleibt mit Ø 3,04 merklich dahinter zurück. Genau diese Lücke zwischen Anspruch und Erleben markiert den konkreten Handlungsbedarf – hier lässt sich mit gezielten Angeboten am meisten gewinnen. Auch im Vergleich mit den übrigen Kommunen bleibt die Zufriedenheit zurück (Ø dort 3,26).
Was die Bürger dazu schreiben

Kulturangebot und ein Ort für Veranstaltungen

Gemischt

Der am häufigsten geäußerte Wunsch ist ein geeigneter Veranstaltungsraum bzw. eine Gemeindehalle – bislang dient die Turnhalle des Sportvereins als Notlösung. Mehrfach wird angeregt, den bei der Kirchenrenovierung frei werdenden Raum als Veranstaltungsort mit lockerer Bestuhlung einzuplanen. Bei den Formaten reicht die Bandbreite von Konzerten, Theater und Kino über Maibaum und größere Kirchweih bis zu Kursen (Sprache, Basteln) und Angeboten für Kleinkinder. Wiederholt gewünscht werden ein Dorftreff für alle Altersklassen sowie mehr Zusammenarbeit mit Kulturvereinen und Nachbargemeinden; einzelne Ideen wie ein Museum in der alten Schule zeigen zusätzliches Potenzial.

„Bei der Kirchenrenovierung den entstehenden Raum als Veranstaltungsraum mit lockerer Bestuhlung planen und dann auch nutzen – und mit den örtlichen Kulturvereinen zusammenarbeiten."
„Eine Gemeindehalle fehlt, etwa für Gastauftritte, Konzerte und Theater – die Turnhalle des Sportvereins ist nur eine Notlösung."
12 Nennungen

Demografie & SozialesØ 3,4268 %28 %

Angebote für Senioren
Ø 3,67 · Vergleich 3,06+0,61
Kinderbetreuung und Bildung
Ø 3,51 · Vergleich 3,43+0,08
Zugang zu Gesundheitsdiensten
Ø 3,07 · Vergleich 3,02+0,05
Jüngere und Ältere im Vergleich
Durchschnittsbewertung je Frage nach Altersgruppe (Skala 1–5) – so werden Lebensphasen-Unterschiede sichtbar.
Angebote für Senioren
bis 443,92
45 +3,48
Kinderbetreuung und Bildung
bis 443,46
45 +3,55
Zugang zu Gesundheitsdiensten
bis 443,12
45 +3,03
Was die Bürger dazu schreiben

Angebote für Jugendliche, Kinder und Familien

Negativ

Wiederholt gewünscht werden ein Jugendraum bzw. Jugendtreff und Programme für Teenager auch außerhalb der Ferien. Bei Kindern geht es um verlässliche und flexible Betreuung – Ferien- und Ganztagsbetreuung, Krabbel- und Spielgruppen für Kleinkinder. Mehrere Stimmen erkennen an, dass zuletzt etwas in Bewegung gekommen ist.

„Es muss mehr für Jugendliche getan werden. Ist aber in den letzten Monaten angelaufen – bitte am Ball bleiben."
„Mehr Angebote für Jugendliche, bessere Betreuung von Kindern, z. B. Ganztagsschule mit interessantem Nachmittagsangebot wie Sport, Kultur, Musik."
13 Nennungen

WohnenØ 3,1961 %22 %

Wohnraumverfügbarkeit
Ø 3,33 · Vergleich 3,09+0,24
Qualität & Preise des Wohnangebots
Ø 3,04 · Vergleich 2,83+0,21
Zufriedenheit mit dem Wohnen nach Alter
Ø je Altersgruppe (Skala 1–5) – so wird sichtbar, welche Generation die Wohnsituation wie erlebt.
4322,93,33,13,3unter 2525–4445–6465+
Am kritischsten fällt die Bewertung bei den unter 25-Jährigen aus – ein Signal, dass bezahlbarer Wohnraum vor allem für junge Menschen und Familien knapp ist.
Was die Bürger dazu schreiben

Bezahlbarer und barrierefreier Wohnraum

Negativ

Gefragt sind vor allem barrierefreie und bezahlbare Wohnungen, Sozialwohnungen und Mehrgenerationenwohnen. Besonders für Alleinerziehende und Alleinverdienende gilt bezahlbarer Wohnraum als schwer zu finden.

„Bezahlbaren Wohnraum für Alleinverdiener zu finden ist kaum möglich – der Mietpreis ist selbst für Altbauten hoch."
„Barrierefreie, bezahlbare Wohnungen. Nicht jeder kann und will ins Pflegeheim ziehen."
11 Nennungen

VerwaltungØ 3,8076 %16 %

Freundlichkeit der Verwaltung
Ø 4,18 · Vergleich 3,72+0,46
Bearbeitungstempo der Verwaltung
Ø 3,98 · Vergleich 3,38+0,60
Erreichbarkeit der Verwaltung
Ø 3,93 · Vergleich 3,23+0,70
Digitale Verwaltungsangebote
Ø 3,89 · Vergleich 3,12+0,77
Informationen durch die Verwaltung
Ø 3,82 · Vergleich 3,18+0,64
Beteiligung an Entscheidungsprozessen
Ø 3,00 · Vergleich 2,75+0,25
Das Stärkenprofil der Verwaltung
Alle Verwaltungs-Dimensionen auf einen Blick – je weiter außen, desto besser (Skala 1–5).
ErreichbarkeitØ 3,93InformationØ 3,82DigitalangeboteØ 3,89TempoØ 3,98BeteiligungØ 3,00FreundlichkeitØ 4,18
Ihre WerteØ andere Kommunen

Handlungsfelder

Aus Daten und offenen Antworten abgeleitet

1

Ortskern beleben: Nahversorgung, Gastronomie und Treffpunkte

Die Einkaufssituation wird nur mittelmäßig bewertet (Ø 3,15) und die Entwicklung der Lebensqualität gehört mit Ø 2,84 zu den drei am schwächsten bewerteten Fragen. In den offenen Antworten sind fehlende Gastronomie, eine Metzgerei und ein offener Treffpunkt für Jung und Alt mit Abstand das häufigste Thema. Hier fällt schwache Bewertung mit hoher Nennungshäufigkeit zusammen.

2

Verkehrssicherheit in der Hauptstraße

Der Zustand von Straßen, Gehwegen und Radwegen zählt mit Ø 2,76 zu den schwächsten Werten. Die Freitexte werden sehr konkret: Tempo 30 an der Engstelle, Parkverbot im oberen Bereich und sichere Gehwege. Viele dieser Maßnahmen sind mit überschaubarem Aufwand umsetzbar.

3

Breitband-/Glasfaserausbau abschließen

Der Breitbandausbau ist mit Ø 2,76 nicht nur niedrig bewertet, sondern zeigt auch die größte Abweichung nach unten gegenüber den übrigen Kommunen (−0,46). Mehrere Freitexte bestätigen, dass die Internetversorgung als ausbaufähig empfunden wird.

4

Kulturangebot und Veranstaltungsort

Das kulturelle Angebot (Ø 3,04) und die Information darüber liegen unter dem Vergleichswert. In den Ideen wird wiederholt ein geeigneter Veranstaltungsraum genannt – etwa eine Gemeindehalle oder die Nachnutzung von Räumen bei der Kirchenrenovierung – sowie mehr Kooperation mit Nachbargemeinden.

5

Angebote für Jugendliche schaffen

Zwar gibt es keine eigene Skalafrage dazu, doch der Wunsch nach einem Jugendraum und nach Programmen für Teenager zieht sich durch mehrere offene Fragen. Ein solches Angebot wirkt zugleich der Sorge entgegen, dass junge Menschen dem Ort den Rücken kehren.

Das haben Ihre Bürgerinnen und Bürger gelobt

Aus den offenen Antworten

Ausdrücklich gelobt werden die Kirchweih und der Zusammenhalt der Vereine, die Gemeinde-App und der digitale Service der Verwaltung sowie die zahlreichen Einrichtungen: neuer Kindergarten, Schule und Krippe, Schulsporthalle, Seniorenheim und die Sanierung der Hauptstraße. Auch die Verwaltung selbst erhält viel Zuspruch.

Kirchweih – der Zusammenhalt und die Arbeit der Vereine sind top.
Gemeinde-App, Online-Service der Verwaltung, neuer Kindergarten und Schulsporthalle.
Das Team rund um Verwaltung, Bürgermeister, Gemeinderat und Bauhof ist sehr gut.
190der 1.180 Rückmeldungen waren ausdrückliches Lob – das am häufigsten genannte Thema der gesamten Befragung.

Diesen Abschnitt können Sie gerne für Ihre Öffentlichkeitsarbeit verwenden.

Methodik

Befragt wurde die Bevölkerung in Musterkommune im Zeitraum 17.12.2025 bis 17.01.2026. Es beteiligten sich 541 Personen (Rücklaufquote 7,4 % bezogen auf 7.300 Einwohner). Die Bewertungsfragen nutzen eine Skala von 1 (sehr unzufrieden) bis 5 (sehr zufrieden). Der Gesamtdurchschnitt umfasst alle Zufriedenheits-Skalafragen; die Frage zum Stellenwert der Kultur misst Wichtigkeit und fließt nicht ein. Die Frage zur Bleibeabsicht ist umgekehrt gepolt – ein hoher Wert bedeutet, dass nur wenige über einen Wegzug nachdenken. Vergleichswerte beziehen sich auf den Durchschnitt der übrigen an BürgerDialog teilnehmenden Kommunen. Offene Antworten wurden KI-gestützt thematisch gebündelt und redaktionell geprüft; Zitate sind anonymisiert und sprachlich leicht geglättet wiedergegeben.

BürgerDialog
Bürgerzufriedenheitsbefragung · Die Auswertung offener Antworten erfolgt KI-gestützt und wird redaktionell geprüft.