Hinter BürgerDialog stehen keine anonyme Agentur und kein Konzern – sondern zwei Brüder, die aus nächster Nähe wissen, was Kommunen bewegt.
Ich bin in Markt Laaber aufgewachsen, und Kommunalpolitik war bei uns nie weit weg: Mein Vater ist dort Bürgermeister. Wenn er abends nach Hause kam, ging es am Esstisch oft um seinen Tag im Rathaus – um Projekte, die anstanden, und um Entscheidungen, die er treffen musste.
Eines fiel mir über die Jahre immer wieder auf: Zu Wort meldeten sich fast immer dieselben. Die paar, die zur Bürgerversammlung kamen oder am Stammtisch am lautesten schimpften. Was die große, stille Mehrheit im Ort tatsächlich wollte, blieb meistens offen – und ohne dieses Wissen ist jede Entscheidung ein Stück weit ein Blindflug.
Als mein Bruder und ich überlegten, gemeinsam etwas aufzubauen, war der Gedanke deshalb schnell da: Es müsste einen einfachen Weg geben, wirklich allen eine Stimme zu geben – nicht nur den Lautesten. So ist BürgerDialog entstanden.
Uns geht es nicht um eine weitere Hochglanz-Umfrage, sondern darum, dass Beteiligung vor Ort wieder Gewicht bekommt: dass Menschen gehört werden – und dass ihre Stimme in der Kommune tatsächlich ankommt und etwas bewegt. Gerade heute halten wir das für wichtiger denn je.
„Wer Bürger beteiligt, kann scheitern. Wer Bürger nicht beteiligt, ist schon gescheitert.“
— Andreas Paust, Politikwissenschaftler
Wir kommen selbst aus der Region und kennen die Themen kleiner und mittlerer Kommunen aus erster Hand – nicht aus einer Berater-Präsentation.
Gleichbleibende Fragen, belastbare Stichproben und der Vergleich mit anderen Kommunen. Keine Zufallszahlen, sondern echte Entscheidungsgrundlagen.
Uns geht es darum, dass möglichst viele Menschen gehört werden – und dass ihre Stimme in der Kommune wirklich ankommt.
Sie möchten mitmachen oder haben Fragen? Schreiben Sie uns – unverbindlich, und im Einstieg kostenlos.
buergerdialog@kosyst.de